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Fadenstrahlrohr - e/m-Bestimmung

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Versuchsaufbau mit Leybolds Fadenstrahlrohr (Nr. 55557). Wichtig ist eine gut geglättete Gleichspannung für die Helmholtzspulenpaare
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Fadenstrahlen bei verschiedenen Magnetfeldstärken
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Details des Anschlusses
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Eine leichte Schrägstellung der Röhre führt zu einer schraubenförmigen Bahn
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die Elektronenkanone

Leybolds Fadenstrahlrohr in einer Educational Documentary (1959) https://youtu.be/VklE1xWE1gk

Aufbau von Phywe

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Abgebildet ist die Anschlussseite der älteren Röhre, die an 10,3 V geheizt wird. In der neueren Ausgabe (06959.00) beträgt die Heizspannung 6,3 V ~, die Anodenspannung ist auf 300 V erhöht. Die Schaltung ist identisch.

Historisches

Wehnelts Apparatur zur Bestimmung des Verhältnisses e/m „sehr weicher Kathodenstrahlen“, aus: Annalen der Physik (4) 14, 1904, S. 462

Simon bestimmte das Verhältnis 1899 zu ca. 1,9 E11 C/kg, Lennard 1900 zu 1,2 E11 C/kg, Wehnelt erreichte mit Anodenspannungen („Kathodenfall (V) in Volt“) von maximal 342 V und Drücken bis hinunter zu 0,02 mmHg (~2,7 Pa) im Jahre 1904 Werte von 1,3 bis 1,7 E11 C/kg (Literaturwert: 1,76 E11 C/kg)

Wehnelt gab 1904 an:

„Ich habe diese Methode bereits im Ferienkurse für Oberlehrer der Physik im Juli 1903 benutzt, um die Bestimmung von ε/µ und v der Kathodenstrahlen zu demonstrieren.“

 

 

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