URM: Lineartisch mit Fischertechnik
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Lineartisch mit Fischertechnik

Ein Linerartisch hilft, Geräte präzise um geringe Strecken zu verschieben. Hier wird ein Modell gezeigt, welche mit Fischertechnik gebaut wurde und dessen Verschiebeweg einfach mit Cassy registriert werden kann.

Der Lineartisch: Der Muffenblock dient zur Aufnahme einer Stativstange, über das Cassy links wird eine Lichtschranke betrieben und abgefragt, sodass der Vortrieb bequem in CassyLab angezeigt werden kann.

 

FT-Wagen zur Aufnahme von Stativstangen

 

Fischertechnik-Wagen
Mit Hilfe des Muffenblocks (Leybold 30125, oben im Bild) ist eine Verbindung zu herkömmlichem Stativmaterial möglich. Die Verbindung Muffenblock-Schlitten ist so konstruiert wie beim ft-Wagen.
Fischertechnik-Wagen
Detailaufnahme: Links im Bild die Cassy-Schnittstelle. Die Software Cassy-Lab erkennt die Schnittstelle aufgrund ihrer Verdrahung als Timer-S, also als eine Box, die mit Flanken an Timer-Eingängen arbeitet.

 

die Lichtschranke - Anschluss an Cassy

L: Fischertechnik-9V-Lampe mit Störlichkappe (36532) F: Fototransistor SFH 300 3/4 mit aufgestecktem Pappröhrchen. C: Cassy-Schnittstelle mit Verdrahtung als Timer-S (524074). Die Glieder der Antriebskette sorgen für wechselnde Abschattung und Beleuchtung des Transistors.

 

Der Widerstand R beträgt 150 Ω (Leistung 1W, wird heiß). Durch Verbindung der Pins 3,4 und7 mit GND wird die Schaltung von CassyLab als Timer-S identifiziert.

Messung des Vortriebs

Die Glieder der Antriebskette sorgen für wechselnde Abschattung und Beleuchtung des Transistors und in der Einstellung "Ereignisse N" wird in der Software CassyLab bei jeder Abschattung des Transistors ein Zähler um 1 erhöht. Eine Erkennung der Drehrichtung ist mit nur einer Lichtschranke natürlich nicht möglich.

Das Zahnrad am Ende einer jeden Schneckenwelle hat 10 Zähne, entsprechend bedeutet eine volle Umdrehung der Schneckenwelle eine Erhöhung des Ereigniszählers um 10.

Die Steigung der Schnecke wird von Fischertechnik mit 5 mm / Umdrehung angegeben. Verschiedene eigene Messungen kommen immer zu davon abweichenden Werten im Breich von 4,7 mm / Umdrehung. Daher entspricht eine Erhöhung des Ereigniszählers um 1 einem Vortrieb von etwa 0,47 mm = 0,00047 m. Der zur Verfügung stehende Verschiebeweg beträgt netto 10 cm.

Weiterentwicklung

Die in hohem Maße energiewandelnde Glühlampe soll bei Gelegenheit durch eine LED ersetzt werden.

 


 

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